Informationen über das Trinkwasser

Trinkwasser ist eine der am häufigsten überwachten Lebensmitteln, das rund um die Uhr zru unseren Verfügung steht. Nichts kann seine erfrischende, belebendigende Wirkung nachholen. Im Betriebsbereich von NYÍRSÉGVÍZ Zrt. ist die Quelle des Trinkwassers untererdliche Schichtwasser, das, obwohl von äusseren verschmutzungen frei ist, kann im urpsrünglichen Zustand nicht in den Trinkwassernetzwerk geleitet werden. Das aus die Tiefbohrbrunnen mit Tauchpumpen gewonnene Wasser muss wegen den zu hohen Eisen- und Manganinhalt vor Verbrauch gereinigt werden. Die Wasserreinigungstechnologie besteht meistens aus Eisen- und Manganentfernung, bzw. Desinfizierung. Der die Grenzwerte überschreitende Eisen- und Manganinhalt ist nicht gesundheitschädlich, macht aber den Verbrauch schwieriger, weil dies eine gelbe Verfärbung und Ablagerungen an der Wand der Wasserleitungen und andere, sekundäre Verschmutzungen verursachen kann. Seit und wegen Ungarns EU-Beitritt sind die Grenzwerte des Arsens und Ammoniums im Trinkwasser strenger geworden, so muss in unseren Siedlung bis 25. Dezember 2009 eine Lösung gefunden werden, um die strenge Wasserqualitäts-Vorschriften der EU einhalten zu können. Falls Arsen und Ammonia den Grenzwert nur leicht überschreiten, können ihre Mengen durch die traditionelle Enteisenung und Entmanganierungs-Technologien in einen Schritt normalisiert werden; in manche Fälle ist aber der Ausbau einer neuen technologischen Stufe unvermeidlich.
Arsen und Ammonia kommen ausschliesslich als Verschmutzung geologischer Herkunft ins Wasser, und nicht als äusseres. Die von früheren, ungarischen Wasserqualitätsnormen genehmigte Grenzwerte bedeuteten keinerlei Gesundheistrisiko. Es ist ein sehr langer Weg, bis das Trinkwasser von der Quelle / Brunnen bis zum Verbraucher kommt. Das ist besonders wahr im Fall von Nyíregyháza, wo das in Kótaj, Nyírtelek oder Paszab produzierte, durch Fernleitungen geliefertes Wasser konsumiert wird. Um irgendeine, sich durchs Wasser verbreitende Epidemie zu vermeiden, muss das Wasser desinfiziert werden; dies passiert zumeist mit Hilfe von Chlorgas. Chlordosierung ist ein unvermeidlicher technologischer Schritt, da ohne dies unter gewissen Stömungs- und Temperaturverhältnissen des Netzwerks sich auch die gefährliche Bakterien vermehren könnten. Parallel dazu, wir tun unser Bestes, um den Wert des aktiven Chlorgehalts im Netzwerk auf den Minimum zu halten, der für die Bewahrung des einwandfreien Mikrobiologischen Zustand genügend ist.

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