Laut aktuellen Angaben wird der Wasserbedarf der öffentlichen Wasserwerke in mehr als 90% aus Grundwässer gedeckt, und nur in fast 10% aus Oberflächenwässer. Gesundes Trinkwasser ist ein grundsätzliches Element der Natur; jedoch die ungünstige menschliche Tätigkeiten, die die Luft und den Erdboden verschmutzen, gefährden auch die Grundwässer. WHO empfiehlt, möglichst Grundwässer für die öffentliche Wasserversorgung in Anspruch zu nehmen, da diese für unerwartete Verschmutzungen nicht so sensibel sind, und die Wasserbehandlungs-Technologien für die billiger sind. Diese Tatsachen zusammen haben begründet, die Grundprizipien des Programms für Grundwasserbasis-Schutz auch in Ungarn auszuarbeiten (1985-86). Nach der Schaffung der finanziellen Quellen und modernen rechtlichen Regelungen ist der Start des Programms erst im Jahre 1995 möglich geworden.
Seit der Erscheinung der Regierungsverordung 123/1997. (VII. 18.) bestrebt sich unsere Gesellschaft, ihre Wasserbasis bis zum vorgeschriebenen Zeitpunkt (31. Dezember 2009) in Sicherheit zu setzen; dieser Zeitpunkt war ursprünglich 31. Dezember 2007, aber das Regierungsprogramm „Betriebene, verletzliche Grundwasserbasis in Sicherheit zu setzen hat es gerändert.
Die erste Diagnosen im gebiet von Nyírségvíz Zrt. wurden in 1997 aufgestellt. Die im Rahmen des Programms schon gesicherten Wasserbasen sind: Kótaj (2000), Ibrány-Jásztelep (2002), Paszab (2000), Tiszalök (2002), Tiszadob (2006), Demecser (2006), Nyírbogdány (2006), Tiszatelek (2006). Die noch zu sichernde Wasserbasis: Nyírtelek, Tiszadada, Levelek, Nyírbátor.
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